Todesstrafe –
Interaktiver Vortrag an der Schule

In meiner Umgebung – das heißt, im Raum Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis, ich bin aber auch schon bis Frankfurt, Gießen, Hanau, Mainz oder Rheinhessen gefahren. Innerhalb der letzten rund 20 Jahre hatte ich über hundert Mal Gelegenheit, interessierten Schülerinnen und Schülern über die Todesstrafe zu berichten, nicht gerechnet, wie oft ich das Thema in meinem eigenen Unterricht behandelt habe. Die Einladungen kamen quer durch nahezu alle Schulformen und verschiedenste Altersstufen – auch waren es unterschiedliche Fächer, in denen das Thema behandelt wurde: Ethik, PoWi, Religion, Englisch, Philosophie.

Ich nenne meinen Besuch „interaktiven Vortrag“, weil ich üblicherweise nach einer Einführung den Schülerinnen und Schülern ausreichend Raum gebe, ihre Fragen zu stellen, bzw. große Teile meines „Vortrags“ im Gespräch ablaufen. Erforderliche Medien habe ich selbst zusammengestellt – Notebook und Beamer bringe ich bei Bedarf mit. Lohnenswert ist mein Besuch allerdings nur, wenn wenigstens eine Doppelstunde zur Verfügung steht – müsste ggf. eingerichtet werden.

Erfahrungsgemäß profitieren die Lernenden gerade deshalb in besonderem Maße von meinem Besuch, weil ich nicht nur über ein umfassendes Faktenwissen zum Thema verfüge, sondern darüber hinaus in der Lage bin, meine ganz persönlichen Erfahrungen einzubringen. Feedback von Schülern belegt zudem, dass ich anderslautende Auffassungen zu respektieren imstande bin. Obgleich ich meine Position nicht verstecke, liegt mein Ziel darin, dass die Schülerinnen und Schüler zu einer fundierten eigenen Meinung finden.

Wenn Sie eine Klasse unterrichten, das Thema im Unterricht behandeln, sich Ihre Schule in für mich erreichbarer Nähe befindet und ich es mir zeitlich einrichten kann, komme ich gern zu Ihnen. Schicken Sie mir eine Mail – und wir können weitere Einzelheiten besprechen! (Ich nehme für diese Tätigkeit kein Honorar, bei größeren Anfahrtsstrecken aber gern einen Fahrtkostenzuschuss fürs Benzin, z.B. 50 Cent oder 1 Euro pro Schülernase.)

Abgesehen von Schulbesuchen sind Vorträge und Workshops im Bereich der Erwachsenenbildung oder auf Einladung zum Beispiel von Menschenrechtsorganisationen im außerschulischen Bereich möglich!